SETI vs. WETI

Donnerstag, 25. September 2008
Instead of wasting billions and billions of CPU cylcles all people should consider officially joining WETI. Why "officially"? Since everybody on earth is a passive member of this organisation.

DVD Brenner - nichts fürs ganze Leben

Freitag, 29. August 2008
Der DVD Brenner im neuen Rechner machte gestern lautstark auf sich aufmerksam. Ich dachte die DVD hätte es zerlegt und die ganze Mechanik wirbelt jetzt in Laufwerk rum. Krach sondergleichen, und das verdammte Biest wollte einfach nicht aufgehen. Also den Rechner runtergefahren (per Steckerleiste) und erstmal Luft geholt. Rechner wieder an und ... Laufwerk auf und die DVD kam in einem Stück gesund und munter raus. Das Laufwerk konnte das Teil wohl nicht richtig drehen, es kam zu Vibrationen die sich hochgeschaukelt haben. Aber das ist nicht das erste mal, dass ein DVD Laufwerk muckt. Ich hatte schon 3 Ausfälle in den letzten Jahren. Einmal konnte es nur DVDs lesen, aber keine CDs mehr! Einmal konnte es gar nichts mehr lesen und einmal blieb es von heute auf morgen ganz aus. Naja! Bloss gut, dass die Garantie noch nicht abgelaufen ist ...

DVD from VDR

Donnerstag, 28. August 2008
Recently I have recored the waterpolo gold medal match of the 2008 Olympic Games in Beijing via VDR. And I wanted to make a DVD of it.
  • Install: mplex, qdvdauthor, project-x, ...
  • Cut the .vdr together into one file with ProjectX (issue /usr/lib/jvm/java-6-sun/bin/java -jar /usr/share/java/ProjectX.jar)
  • Use ProjectX to demux the files into sound and video
  • Now: mplex -f 8 foo.m2v foo.mp2 -o foo.mpeg2
  • Start qdvdauthor (very unstable!!!) and create the DVD content of your choice, with the main video foo.mpeg2 (since it contains all DVD video information object qdvdauthor won't try to transcode it)
  • Press the burn button
  • Select mencoder as video transformer
  • Now run!
However, it was not good at using a .vob file created with dvd-slideshow. The audio was messed up since qdvdauthor split it up into a frames and then recreated it as movie. Anyway using just the picuture and the background music worked for the intro menu.

Nebenstreckenblues

Mittwoch, 27. August 2008
Wer auch hin und wieder mal mit dem Zug eine der immer weniger werdenden, aber immer besser ausgebauten Nebenstrecken bereist, wird mindestens eines dieser beiden Sachen erleben: Entdeckerfreude und Weltfremdheit.

Ersteres ist die Vervollkommnung des Wegfahrens. Nicht nur das Reisen zählt, sondern bekanntermaßen auch der Weg. Der zu Bits gewordene Beweis dafür kann hier betrachtet werden. Insbesondere aber beim Reisen-Müssen gilt: Je abgeschiedener die Strecke, desto mehr Schienengarn kann man den geneigten Zuhöhrern dann auftischen. Es geht nichts über frische Eindrücke einer fast vergessenen Nebenstrecke. Links und rechts des Zuges, sprich "Neben-der-Strecke", nur Wald und Wiesen und ein paar verlassene Bauernhöfe und überwucherte Gleisanlagen. Wenn man das fürwahr etwas ausschmückt, hat der geneigte Zuhörer das Gefühl, dass der Reisende von Gleis 9 dreiviertel aus ein verloren geglaubtes Reich einer uralten Kultur auf dem Bahnwege wiederentdeckt hat. Manche dieser "Forscher" haben das glatt zu einer Wissenschaft erhoben: Obscure Services. Ich selber habe so einige dieser Stecken befahren dürfen. Natürlich nur weil ich "musste". Aber dann gibts selbstverständlich gleich doppelt soviel Nebenstreckenblues. Zb. die Verbindung Görlitz - Zittau - Turnov (CZ) im Hochsommer am Wochenende (2002), Dresden - Großschönau (1998) oder einfach nur Bahnwatching in der Kindheit in Lübben. Bekanntermaßen werden aber diese Strecken immer mehr modernisiert. Ich vermisse den typischen "Bumm-Bumm Bumm-Bummmmmmm" Sound der alten Gleise ohne Verschweißung, ungepflegte Gleisanlagen und die alten Züge. Heute gibts nur noch Triebwagen und rechts und links der Strecke ist alles saniert. Schade eigentlich. Mit dem Geld hätte man glatt 100 Schwimmhallen bauen können. Wenn Ihr auch sowas erlebt habt: Nur zu und ab mit dem Post ins Kommentarsystem.

Laut, lauter, Nadeldrucker

Montag, 12. Mai 2008
Hab heute den bei eBay für 3,50 EUR + Versand gekauften Star LC24-10 in Betrieb genommen. Erstmal den Hassle gehabt, weil das Teil nicht an scarlet arbeiten wollte (hat nur nen seriellen port - und mit dem Adaptor seriell<-->parallel gings nicht). An vianne gings dann aber, dank des Parallelports (ich sollte mir mal nen USB<-->Parallel Adapter besorgen). Wichtigster hack: damit man mit Endlospapier arbeiten kann (ok, es ist nur ne Rolle Faxpapier) in /etc/a2ps.cfg die Zeile: Medium: A4nb 595 842 24 0 571 842 eingefügt. Jetzt kann man mit a2ps -M A4nb -1 -R -B --borders=0 -f 10 dank A4nb (no border) ohne störende Ränder an Seitenkopf und -Ende Sourcecode drucken. Naja, so war zumindest der Plan. Mal die Sourcen in der Hand zu haben ist nicht schlecht, und für 3.50 EUR auch echt nifty, aber das Device ist übelst laut, und dazu auch noch langsam (2 Minuten pro Seite oder so - und das nur bei Text). Mal sehen was ich damit mache. Vielleicht einfach mal die Logmessages drucken lassen? Eher nicht!

Hot BBQ

Sonntag, 11. Mai 2008
Freitag, 9.5.08 gegen 18:20 Uhr im Sportstudio: "Ey Martin, tolles Wetter was? - Nu. - Morgen kommt ihr alle zu mir und da wird deftig einer weggegrillt. - Nu! - Nu fein. Ich besorg die Fressalien (nein, das ist kein besonders gefräßiger Xenomorph), du sagst allen Bescheid und dann essen wir morgen alles gemeinsam auf!" Und so kams dann auch. Es fanden zwar nur 7 piepels mit mindestens 85% Pärchenquote den Weg nach PDorf, aber dafür sind die alle schon vor Mitternacht wieder abgehauen. Der erste Grilleinsatz an der Heimatfront in dieser Saison und vielleicht das letzte mal überhaupt in PDorf sind damit Geschichte.

1. Mai - schon vorbei

Donnerstag, 1. Mai 2008
Traditionsreicher geht es fast nicht. Ein Ereignis, so sicher wie dass man in der Schule mal von Goethes Faust hört, so unumstößlich wie Martins gute Laune, so legendär dass man es nicht mal in der Wikipedia nachschlagen kann, weil man darüber keine Worte verlieren muss: Die Übernachtung in der Boofe am Bärenstein vom 30.4. zum 1.5. eines jeden Jahres, ein in Sandstein gemeißelter Termin seit über einer Dekade für ein paar unentwegt den 30 entgegenschreitenden Erdenbewohnern aus Dresden.

Die Anreise war perfekt getimed. Von @Home über den Parkplatz des örtlichen Penny (war zu voll - gleich weitergefahren), zum Bäcker im Real-Markt zur Versorgung mit Fresskram, über die Tanke zum Weinnotkauf, beim Bruder vorbei zwecks Schlafsackeinsackung, hin zur Parkplatzsuche am Bahnhof und eiligster Beförderungsberechtigungsurkundenerstehung (17:57 Uhr: "Können Sie mir sagen was für ein Ticket ich brauche?") und schließlich die Abfahrt der S-Bahn Punkt 18:00 Uhr ohne noch das Ticket knipsen zu können - die Götter haben scheinbar dafür gesorgt, dass ich nirgendwo die entscheidenden 10 Sekunden, die zum Zugverpassen gefehlt haben irgendwo auf der Strecke lasse. Als mich StVo im Zug gefragt hat wo es hingeht: "Na dort wo es immer hingeht." - "Ich war noch nicht dort." - "Unmöglich!"

Das Wetter war wie beim Sonntagnachmittagsausflug, aber es waren nicht alle da. Schämt euch ihr Fernbleiber und Schande über mich, weil ihr das gleiche über mich in den letzten Jahren hättet sagen können. Sei's drum, nächstes Jahr wird alles besser! Der Anstieg in Stadt Wehlen geht wie immer die ersten 30 Meter, ihr kennt das, bevor die Gruppe langsam den Atem verliert und das Gebrabbel verstummt. Manche vorne weg wie unser Marathonmann, der Rest hinterher. Quer übers Feld und durch die Stäucher und schon warnwar da. Schritt 1 zum Glück: Holz sammeln (keine Ahnung ob Stephan schnarcht, aber er ist DER Waldarbeiter unter uns) - 2. Schritt: kurz auf dem Sonnenstein die Aussicht und die letzten Sonnenstrahlen genießen - 3. Schritt: Essen fassen. 4. Schritte: Aufs dunkel werden warten - 5. Schritt: Den Grillplatz booten; trotz des vielen feuchten Holzes ein vergleichsweise rauchfreier Abend - 6. Schritt: Frohsinn! Das umfasst das verschwenderische Verbrennen von Marshmallows, und einiger andere Lebensmittel. Das Knüppelbrot konnte es gar nicht erwarten aus seiner Plasteummantelung herauszukommen - typisch für unser Kochwunder Annett. Aber was fehlte: Reklamhefte! Ohje. Mit der Zeit wird man eben nicht unbedingt weiser, aber auf jeden Fall älter. Aber egal. Wer jetzt weitergelesen hat und meinte die Hefte ware zur Verkokelung gedacht wie früher unsere Klassenarbeiten - was denkt DU! nur über uns ... Wir wollten den sächsisch verfassten Faust lesen, aber so richtig mochte keiner (mit dem Alter kommt eben auch etwas Entspannung - früher hätte sowas Zank und Opposition gegeben). Bloß richtig hart wollte keiner sein. Viele schlüpften früh in die Schlafsäcke, nur Mühle und ich haben das Feuer bis nach 2:30 Uhr bewacht. Weicheier. Und dann haben die anderen auch noch so dekadent lange schlafen. Ich hingegen bin auf dem Sonnenstein saft vom Morgentau wachgeküsst worden. Sprich: Es hat geschifft, während die anderen unter dem Überhang trocken geblieben sind und sich nochmal im Schlaf ungedreht haben. Naja, das war die Gelegenheit um mal meine Ganz-schnell-Notfall-Alles-Zusammensammel-Aktion zu starten und mein nicht vorhandens Zelt auf dem "Vordach" der Boofe abzubrechen. Irgendwann wurden auch die anderen alle wach, und es gab ein ordentliches Picknick. Leider hats immer weiter geregnet, und spätestens nach dem Abstieg über die lange Graswiese, die für Staudammeffekte in meinen Sneakers gesorgt hat (warum hab ich nicht die Meindls angezogen wie Mühle), war für mich Schicht. Die anderen sind dann noch ordentlich wandern gegangen (oder?), aber das ist eine andere Geschichte ...

Die Bilder sind hier: Klick!

Galerieeröffnung

Donnerstag, 1. Mai 2008
Die Galerie der schönen Fotos ist ab heute 24/7 für Euch da: Klick!

Ubuntu update party

Freitag, 25. April 2008
Just upgraded this server to Ubuntu 8.04 LTS almost without problems. Modified /etc/apt/sources.list (replacing gutsy with hardy), issued 'apt-get update' and 'apt-get dist-upgrade' and rebooted. Mmmm, ok:
  • Postgresql was updated to 8.3. (for sql-ledger): The default encoding scheme changed from LATIN9 to UTF8, so it had to re-init the db with 'su postgres -c "/usr/lib/postgresql/8.3/bin/initdb --encoding=LATIN9 -D /extra/postgresql"' (moving the db's storage onto the second disk for better performance - ha ha - ;-). Then I could setup template1 and the postgres password and reroll the backup whose db's are all in LATIN9.
  • I noticed the wrong kernel was booted (2.6.22. instead of 2.6.24). Strange. Ubuntu seemingly forget to update '/boot/grub/menu.lst', but the whole grub directory was MISSING! Maybe it wasn't there in the first place because hetzner only installed a minimal system. Anyway I had to rebuild it: copied /usr/lib/grub/x86_64-pc/* to /boot/grub/, created a device.map file and issued 'update-grub' to create a new 'menu.lst'. However, 'update-grub' guessed the wrong root partition which is '(hd0,1)' and not '(hd0,0)' (which is the boot partition) here (for some reasons hetzner placed the swap on the first partiton ...). The I called grub to 'root (hd0)' and 'setup (hd0,1)', rebooted and in the meantime looked at the hetzner robot how to start the rescue system. But it worked as you can see. Hopefully the next kernel update won't break this.

Dia-scan fertig

Freitag, 25. April 2008
Die 3000+ Dias sind bei Videorettung gescannt worden und gestern eingetroffen. Leider ist die Qualität nicht sonderlich, zumindest muss bei vielen Bilder der gimp ran. Um die Kratzer und Flecken auf den Dias nicht zu erkennen wurden die Scans zu hell und die Farben entweder verwaschen oder ins Magenta abdriftend. Vielleicht kann ich ja Kollege Blech zu einer geeigneten Automatisierung überzeugen. Der Gimp bietet gsd sowas. Ich kenn mich aber damit nicht sonderlich aus, muss also viel ausprobieren.

Vorher    Nachher


  


  

Domain Transfer

Dienstag, 8. April 2008
Yesterday I've transferred the hackshack.de and texcast.de domain to this server using the Hetzner Robot. Then the apache configuration was adopted by installing two vhosts. The awstats configuration was also setup for seperating the log access statistics.

Neuer Server

Samstag, 22. März 2008
Wie vielleicht bemerkt wurde, ist dieser Server nicht mehr unterm Schreibtisch, sondern in einem Rechenzentrum. Sonst hat sich nicht viel geändert, inhaltlich ist alles wie vorher.

Mail-a-Mail

Mittwoch, 27. Februar 2008
The unified mail system is up and running. Now scarlet is the central mail server. Every other host is relaying it's locally sent mail to scarlet, rewriting @localhost or @vianne to @gregory.sax.de. Anybody can write mails on the local systems using their legacy mail clients (like mutt) turning the local Postfix servers practically into null-clients. The mail reading is done via IMAP from scarlet using dovecot thus having an always on and most importantly solitary place for incoming mails and the outboxes.

Page cleanup

Montag, 25. Februar 2008
I had to take some measures against the increasing spam activities. I also upgraded serendipity to the 1.2.1 release. There was some little trouble because the path changed and s9y had some problems starting the admin pages.

back me up

Mittwoch, 20. Februar 2008
Ab jetzt doch wieder, zumindest die technischen Einträge, in Englisch.

The backup system is up and running. Both gregory and scarlet are performing a local backup with backup2l, including the mysql (for texcast, tikiwiki, serendipity) and postgres (for sql-ledger) datebases by dumping. Then gregory is performing a daily rsync with scarlet, resulting in the distribution of both the backup across both.